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From Ute Ladendorfer

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www.sutzinauten.com – der neue Sutzi Blog

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Going home

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Heute ist es soweit. Nach genau 5 Monaten und einem Tag geht’s wieder nach Hause….brrrrr, wir haben in der Zeitung gelesen, dass es in Wien -5 Grad hat, und uns friert es schon jetzt bei dem Gedanken daran. Und natuerlich haben wir ja nicht die allerallerwaermsten Klamotten dabei. Liebe Uschi ( das ist die tolle Frau, die uns vom Flughafen abholt), wenn Du das hier liest: dreh schon mal die Heizung im Auto auf, bitte! :-)))

Die Taschen sind gepackt, wir haben einen richtigen kleinen Shopping Marathon hinter uns…und versuchen gerade nebenher verzweifelt, ein gemeinsames Abschiedsphoto hinzubekommen, s. Photoversuche anbei…. ;-).

Dazu singen wir: And now, the end is near…final curtain….not in a shy way…..much more than this…..we did it our way 🙂

VOI TOTAL SUPER SCHEE war’s. Und jetzt is a guat.

Am Ziel unserer Reise (und Träume): Saigon – km 4019!

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Wir haben es geschafft! 4019 Kilometer liegen hinter uns, wir radeln nach Saigon hinein, mit glückseligem Lächeln auf den Lippen ( und durch den Mund atmend, denn der gekippte Fluss, an dem wir langradeln, stinkt gscheit…). Es war ein wahnsinniges und aufregendes Abenteuer, das wir sicher unser Leben lang nicht vergessen werden.

Jetzt geniessen wir noch eine knappe Woche Saigon, und können schon nach dem ersten Tag hier sagen: hier pulsiert das Leben!

Auf bald, Ihr Lieben Zhaus!

Im Mekong-Delta

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Wir radeln in Etappen durchs Mekong-Delta. Hier herrscht irre viel Verkehr, obwohl doch noch immer Tet gefeiert wird. Aber man besucht jetzt Verwandte in allen möglichen umliegenden Dörfern und Städten. Mitgebracht wird i.d.R. Ein Geschenkekorb ( der an der Strasse gekauft wird), bestehend aus einer Packung Danish Butter Cookies, anderen Süssugkeiten und einem min. 12-er Pack Bierdosen, meist Heineken. Die Luxusvariante hat auch mal Schampus drin. Wir radeln also zwischen all diesen wandelnden Geschenkekörben auf Mofas rum. Und weil Tet gefeiert wird, finden die schwimmenden Märkte nicht statt, und da die Vogelgrippe ausgebrochen ist, sind auch die Vogelschutzgebiet geschlossen. Es gibt also nicht viel zu besichtigen, zumal die Städte einfach zumeist nicht schön, sondern nur laut und dreckert sind ( und besonders furchtbar war vinh Longh). Eine uns erstaunende Ausnahme war gestern Tra Vinh, da war es total nett, und die Leute irre freundlich. Wir assen phantasische Nudelsuppen und genossen unser Feierabendbierchen.
Heute stand unsere vorletze Etappe an – und es war eine teilweise richtige Abenteuerfahrt. Wir fanden am Morgen eine Fähre, die nur von Einheimischen genutzt wird und sehr versteckt liegt, genossen eine wunderbare Überfahrt über einen an dieser Stelle schon ziemlich breiten Ausläufer bzw. Seitenarm des Mekong (Bassac). Danach folgte eine abenteuerliche Fahrt in einem Dschungel-ähnlichen Gebiet – es war traumhaft. Nachdem wir gut durchgeschüttelt waren gings weiter wieder auf einer Hauptstrasse, wo wir am Strassenrand auch die lecker Bonbons fanden, von denen im Reiseführer geschwärmt wurde: Kokosnussbonobons. Sehr fein!

Morgen geht es auf unsere letzte Etappe nach Saigon!

Tet – Chuc Mung Nam Moi! Mot, Hai, Ba Jauuuuuuuuuu!

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Überall entlang der Strasse hängen derzeit vietnamesische Flaggen, überall werden Bäume geschmückt, Mandarinenbäume und sonstige gelbe Blumen aufgestellt: denn es näherte sich das vietnamesische Neujahrsfest. 2012 ist das Jahr des Drachens, und so zogen auch schon eine
Menge grosser und kleiner Drachen durch die Strassen. Was da wann wo genau passieren sollte, wussten wir nicht. Was wir aber am Ende unserer gestrigen Tagesetappe wussten, war, dass wir ein ruhiges Hotel mit einem Wohlfühlzimmer suchten, da der Tag sehr hart gewesen war, u.a. Weil wir auch mal wieder eine Radspeichenreparatur hatten. Genauer gesagt, wir wussten, welches Hotel wir suchten, als wir an einem 4 Sterne Hotelneubau vorbeiradelten, der uns genau dieses Bedürfniserfüllungsversprechen suggerierte. Gesehen, gedacht, abgebogen :-). Wir buchten uns ein und geniessen gerade einen Traum von Zimmer. Und als wir vom Stadtspaziergang zurückkamen (überall in den Strassen lief ABBAs „Happy New Year“) fanden wir eine Einladung in unserem Zimmer für eine Neujahrsfeier im Hotel am Abend. Wir genossen auf der Dachterasse das superschöne städtische Feuerwerk, bevor wir im Innenhof um 23 Uhr ein Abendessen serviert bekamen und eine Menge Wein. Das Ganze musikalisch untermalt von einer unglaublich leistungsstarken Karaokeanlage. Alle feierten gemeinsam: Gäste, Hotelangestellte und -management. Schliesslich drückte man uns das Mikro in die Hand und wir mussten improvisieren. wir sangen also den Refrain von “ Du entschuldige I kenn Di“ und den ersten Teil von „Skifoahrn“. Sollten wir noch einmal in ein Karaoke-verrücktes Land reisen müssen wir uns in dieser Hinsicht definitiv ein wenig besser vorbereiten….der Showact des Abends war aber eindeutig Andy- s. photos- ein gebürtiger Ire der in Australien lebt und mehrere Monate im Jahr in Vietnam ist und hier bei Neugeborenen Kindern chirurgische Eingriffe durchführt und Hasenscharten operiert. Andy, wohlgemerkt, ist sicherlich über 70ig, liebt Deutschland, weil er dort mit 14 Jahren seine Unschuld an eine 21 jährige Düsseldorferin verloren hat ( wie er gut angeschickert erzählte) und tanzte mit dem Hotelpersonal wie ein junger Gott. Heute haben wir ihn aber nicht gesehen, weil ervwohl ziemlich verkatert ist 🙂
Wir nicht so sehr, aber uns gefiel es hier so gut, dass wir beschlossen, einfach noch einen Tag zu bleiben und mal so richtig rumzutrödeln. Das genossen wir ausgiebigst, verbrachten einige Zeit in der Sauna und Dampfbad und kugeln ansonsten einfach nur im Bett rum. WUNDERBAR!

Auf nach Vietnam

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Mit dem Bus erreichen wir am 20.1. wieder Takeo – diesmal fanden wir auch ein Restaurant dort, und, am allerbesten: das Essen war phantastisch: ein ganzer geduensteter Fisch und eine Platte Tintenfisch. Mmmmh, so lecker! Am folgenden Morgen tranken wir noch einen Cafe und trafen im Cafe einen Ami, der zeitweise mit seiner Familie in der Naehe von Takeo lebt. Da das Haus an unserer Radstrecke lag, lud er uns auf eine Cola ein. So sahen wir sein Hausbauprojekt, welches de Fakto vom kambodschanischen Schwiegervater entschieden wird und lernten die Familie kennen. War ein sehr nettes Erlebnis.
Das Radeln an dem Tag war durchaus hart, zumal jedes Gramm der Shoppinggenuesse in PP nun mitzuschleppen ist…
Der Grenzübertritt verlief unerwartet einfach und unkompliziert und ohne grossartige Bakschisch-Forderung. Der Grenzbeamte auf vietnamesischer Seite, der uns die Arrivalcards ausfuellen liess, hockte im verdreckten weissen T-Shirt da und mit den nackigen Füssen auf dem Schreibtisch- Sozialismus ist einfach auch nicht mehr das, was er einmal war ;-).
Nach nur rd. 10 min. in Vietnam wussten wir wieder, was wir hier nicht mochten und auch noch immer nicht mögen: es ist einfach irre laut, permanentes Gehupe und Gedudel – nach so vielen Kilometern in ländlicher Idylle ziemlich unerträglich. Zumal Vietnam hier im Mekong Delta offenbar wieder so dicht besiedelt ist, dass es zwischen zwei Städten gar kein Ende der Besiedlug entlang der Hauptstrasse gibt. Klar, hinter der Besiedlungshäuserzeile fängt direkt das Feld an, aber die eine Häuserzeile, und der Strassenverkehr genuegen, um fast einen akustischen Nervenzusammenbruch zu erleiden. Suzzy fährt jetzt mit Ohrenstöpseln….

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